EloView-Geräte benötigen sicheren ausgehenden Zugriff auf Cloud-Dienste zur Geräteregistrierung, Verwaltung, App- und Inhaltsaktualisierungen sowie Push-Benachrichtigungen. Einige Kunden bitten um eine Liste fester URLs oder IP-Adressen für die Firewall-Whitelist. Obwohl dies ein gültiger Sicherheitsansatz ist, kann es in modernen Cloud-Umgebungen zu Dienstunterbrechungen führen, wenn sich diese IPs oder URLs ändern.
Wenn statische IP-Adressen oder feste URLs aufgrund der dynamischen Natur von Cloud-Diensten nicht verfügbar sind, empfiehlt Elo, dienstspezifische Domainmuster auf die Whitelist zu setzen. Dies bietet das beste Gleichgewicht zwischen Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wartbarkeit. Große Cloud-Anbieter, darunter AWS, Google und Microsoft, unterstützen diesen Ansatz, da Cloud-Dienste dynamisch skalieren und Backend-Endpunkte sich im Laufe der Zeit aktualisieren.
Vorteile der domainbasierten Whitelisting:
- Verhindert Ausfälle durch IP- oder URL-Rotation
- Reduziert Notfall-Firewall-Aktualisierungen
- Stellt eine konsistente und zuverlässige Gerätekonnektivität sicher
Zum jetzigen Zeitpunkt sind die in diesem KB beschriebenen Netzwerk-Anforderungen so spezifisch und eng wie möglich, während sie mit der Cloud-Infrastruktur kompatibel bleiben:
https://elosupport.elotouch.com/hc/en-us/articles/31169535738007-What-are-the-Whitelisting-Network-Requirements-for-EloView-4-EV4
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